EU-Verbot von Nanosilber: Phi-Stone AG bietet mit t-ZnO eine innovative Lösung
19. September 2025
Mit der EU-Verordnung 2024/858 tritt ab November 2025 ein Verbot für die Verwendung von kolloidalem Silber (nano) in Kosmetika in Kraft. Für viele Hersteller bedeutet dies eine enorme Herausforderung: Ein bislang gängiger antimikrobieller Wirkstoff fällt weg – und damit auch die Basis zahlreicher Formulierungen.
Was bedeutet das für die Branche?
Das Verbot zwingt Kosmetikhersteller, nach Alternativen zu suchen. Neben regulatorischen Risiken drohen ohne Lösung auch Produktionsstopps und Imageschäden.
Die Antwort:
Tetrapodales Zinkoxid (t-ZnO)
Die Phi-Stone AG präsentiert mit t-ZnO eine innovative Alternative. Anders als herkömmliches Zinkoxid verfügt t-ZnO über eine einzigartige Tetrapoden-Struktur. Dadurch kann es Proteine, Viren oder Wachstumsfaktoren binden und kontrolliert wieder freisetzen – Eigenschaften, die kolloidalem Silber ähneln, jedoch mit deutlich besserer Verträglichkeit und höherer Sicherheit.
Positive Rückmeldungen aus der Praxis
Bereits erste Hersteller setzen erfolgreich auf t-ZnO. Rückmeldungen betonen vor allem die Vielseitigkeit und die regulatorische Akzeptanz des Materials. Mit t-ZnO unterstützt die Phi-Stone AG Kosmetikhersteller dabei, ihre Produkte zukunftsweisend weiterzuentwickeln.
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