Phi-Stone AG wird Mitglied im Forschungsteam des GRAPHENE-FLAGSHIP


Vorzeigeprojekt der EU:  Graphene Flagship – Zukunft und entstehende Technologien!

Ausgestattet mit einem Budget von ca. 1 Mrd. Euro repräsentiert das „GRAPHENE FLAGSHIP“ eine neue Form der Zusammenarbeit von koordinierter Forschung in einem beispiellosen Umfang und lässt so Europas größte jemals geschaffene Forschungsinitiative entstehen.

 

Graphene Flagship bringt akademische und industrielle Forschung zusammen und besteht aus über 150 Forschungsgruppen in 23 Ländern, zusätzlich arbeiten eine wachsende Zahl von angeschlossenen Institutionen daran Graphen wirtschaftlich zu nutzen und so Arbeitsplätze und neue Möglichkeiten entstehen zu lassen.

 

 


GRAPHEN – Material mit einzigartigen Eigenschaften:

Graphen ist eine Modifikation des Kohlenstoffs mit zweidimensionaler Struktur. Es besteht aus nur einer Lage von Kohlenstoffatomen und gilt als das dünnste Material der Welt.

 

Graphen übereinandergestapelt ergibt Graphit, ist also z.B. in Bleistiften im Einsatz.

 



Forschungsgruppe AEROGrAFT – selbstreinigende Luftfilter für Strahltriebwerke

Die PHI-STONE AG ist als Mitglied der Forschungsgruppe AEROGrAFT, zusammen mit Naturality Research and Development aus Spanien sowie Lufthansa Technik und Sixonia Tech aus Deutschland an der Entwicklung neuartiger, selbstreinigender Luftfilter für Flugzeug-Strahltriebwerke beteiligt.

 

 

Aufgrund der Hitzeresistenz und homogenen, wärmeverteilenden Eigenschaft von Graphen soll die Forschungsgruppe Luftfilter mit einem Luft-Graphen Schaum entwickeln der eine konstante Luftreinigung sicherstellt und mehrfach verwendet werden kann. Angestrebtes Entwicklungsziel ist eine Verwendbarkeit von bis zu 100 Umläufen und eine maximale Reinigungszeit von ca. 10 Minuten.

 

Im Team ist die Zuversicht groß diese Eigenschaften und Ziele zum Ende des Projektes im Jahre 2023 erreichen zu können. Die neuen Filter werden nach den Regularien und Anforderungen der Luftfahrt getestet und zertifiziert um nach Abschluss der Forschungsarbeiten den Herstellern von Triebwerken und somit den Luftfahrtgesellschaften zur Senkung von Betriebskosten und Reduzierung von Feinstaub zur Verfügung zu stehen.